Zu den aktuellen Vorfällen in Bremen Kattenturm und dort praktizierter muslimischer Toleranz gegenüber Andersgläubigen.:Brandanschläge und Störung der Religionsausübung

Religionsfreiheit
Religionsfreiheit wird in Deutschland durch den Artikel 4 Absatz 1,2 Grundgesetz garantiert. Von einem islamischen Generalanspruch auf ebendiese war und ist dort allerdings überhaupt keine Rede.
10. Mai 2021

LKR Pressemitteilung 10.05.21

Landesverband Bremen

Brandanschläge und Störung der Religionsausübung:

Weser Kurier Artikel vom: 10.05.21/Joerg Helge Wagner

Die Abraham Gemeinde in Bremen-Kattenturm hat seit einem halben Jahr Probleme mit einer Gruppe bestehend aus ca. 20 randalierenden Jugendlichen. Innerhalb von 2. Wochen brannten, bzw. wurden vier Mal Müllcontainer der Gemeinde von noch unbekannten Tätern abgefackelt, so Pastor Rüdiger Kurz.

Im Dezember des Vorjahres wurde bereits ein Gottesdienst russischer Pfingstler lautstark von einer Gruppe junger muslimischer Erwachsener mittels „Allahu Akbar“ Gebrüll extrem gestört und sorgte bei den schockierten Anwesenden für Bestürzung.

Dazu meint unser LKR Bürgerschaftsabgeordneter Peter Beck:

Die radikalmuslimische Fratze zeigt bei diesen Jugendlichen wieder genau das Gesicht, wofür diese Jugendlichen stehen. Diesen geht es nicht darum sich zu integrieren oder das Grundgesetz anzuerkennen, ihnen geht es ganz allein um die Vorherrschaft des Islams, so wie der Koran diese nicht nur lehrt, sondern fordert.

Bezeichnend ist, dass es sich bei den Jugendlichen um Personen handelt, welche entweder bereits hier in Deutschland geboren wurden und heranwuchsen, auf jeden Fall aber zumindest teilweise das Deutsche Bildungssystem besuchten und nutzen konnten. Wie mag es erst in deren Elternhäusern aussehen, wenn deren Erziehungsberechtigte ihren Jugendlichen keinen Respekt und keine Akzeptanz Andersgläubiger vermittelt?

Religionsfreiheit wird durch den Artikel 4 Absatz 1,2 Grundgesetz in diesem Staate garantiert. Vermutlich muss den Jugendlichen mit aller Härte des Strafgesetzbuches beigebracht werden, dass Artikel 4 GG für alle Religionsgemeinschaften zählt und eben nicht nur für diese verwirrten „Allahu Akbar“ Schreihälse.

Strafgesetzbuch (StGB) § 167 Störung der Religionsausübung
(1) Wer
1. den Gottesdienst oder eine gottesdienstliche Handlung einer im Inland bestehenden Kirche oder anderen Religionsgesellschaft absichtlich und in grober Weise stört oder

2. an einem Ort, der dem Gottesdienst einer solchen Religionsgesellschaft gewidmet ist, beschimpfenden Unfug verübt,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Dem Gottesdienst stehen entsprechende Feiern einer im Inland bestehenden Weltanschauungsvereinigung gleich.

Muslimischen jungen Erwachsenen in deren radikalislamischen Aktionen und Umtrieben muss von daher mit aller Strenge des Gesetzes Einhalt geboten werden, denn Deutsche Gesetze haben ihre Gültigkeit für alle hier lebenden Bevölkerungsgruppen.
Es sind schon lange keine „Einzelfälle“ mehr und nicht jeder muslimische, junge Erwachsene ist „traumatisiert“. Sollte es sich dann doch nach Ansicht einiger Bremer Politiker um muslimisch, traumatisierte Jugendliche handeln, so empfiehlt unser LKR Abgeordneter eine sofortige Traumatherapie für diese Jugendlichen einzuleiten, da diese eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung darstellen.

Mit freundlichen Grüßen

LKR-Landesverband Bremen